Der Tag beginnt früh, mit einem erfrischenden Start und ein paar Minuten extra im Bett – einfach herrlich! Dann wird alles für den Transport vorbereitet. Eine letzte Kontrolle, alles ist aus und geschlossen, und schon geht’s raus in die Welt. Im Restaurant stehe ich kurz zur Kontrolle. Der Regen ist nur leicht zu spüren, also warte ich noch ein bisschen, bis ich mich verabschieden kann. Kurz darauf kommt er, wir tauschen noch ein paar Worte aus und werfen einen Blick aus dem Fenster. Oh, der Regen hat sich verstärkt, aber das ist auch schön zu hören, oder? Ich warte noch kurz, in der Hoffnung, dass er nachlässt. Aber auch nach ein paar Minuten ist es immer noch genauso stark. Na gut, ein kurzer Händedruck und raus ins Nasse – kein Problem! Ich duck mich unter dem Seil durch, das ich etwas anheben muss, und schon spüre ich die ersten Tropfen. Also schnellstmöglich zum Bahnhof! Ein paar Schritte, ein großer Tritt über die Blumentöpfe, und schon bin ich voll im Regen. Meine Hosen bekommen helle Flecken, jeder Tropfen hinterlässt einen neuen Punkt – so macht das Leben bunt! Das Tal ist von Wolken bedeckt, kein freies Feld zu sehen. Auf meiner Fahrbahnseite ist nichts los, also kann ich ein bisschen auf der Straße laufen – wie praktisch! Das Wasser auf der Fahrbahn kommt mir wie ein kleiner Bach entgegen. Unter der Brücke, wo es zum Verladen geht, wird es für ein paar Sekunden etwas trockener – eine kleine Oase! Nach ein paar Momenten hatte ich ein bisschen Mühe mit der Atmung, aber ein langsameres Tempo hat mir schnell geholfen – alles easy! Vor mir lag mein Ziel. Über das Trottoir und den Platz bin ich ins Trockene gekommen – geschafft! Nach einer entspannten Zugfahrt mit zwei Umstiegen sind wir an einem Bahnhof in einer wirklich schönen Ortschaft angekommen. Meine bessere Hälfte und ich wurden herzlich von zwei wunderbaren Menschen empfangen. Nach einem kurzen Plausch wartete schon ein Fahrzeug auf uns, das uns nach einer kurzen Fahrt in eine interessante Umgebung gebracht hat. Ein mittlerweile bekanntes, liebevoll eingerichtetes Gebäude bot uns Schutz und Wärme. Normalerweise kenne ich diese Umgebung nur im Winter, wenn alles weissverschiedene ist. Der nahegelegene Wald und die vielen Spazier- und Wanderwege, die in dieser Zeit eingeschränkt begehbar sind und in alle Himmelsrichtungen führen, sind mir vertraut. Es gibt hier so einiges zu entdecken. Ein etwas entferntes Thermalbad lädt uns jeden Tag zum Baden ein. Mit Massagen mit Düsen in verschiedenen Höhen und anderen Angeboten können wir uns entspannen und den Körper verwöhnen lassen.
Ein herrlicher Tag beginnt mit Bahn und Bus. An der Talstation angekommen, herrscht ein geschäftiges, aber freundliches Treiben. Gemeinsam machen wir uns auf den Weg zur Luftseilbahn. Einige, die bereits ein Ticket haben, versuchen ihr Glück und bahnen sich ihren Weg zur Kabine – ein bisschen wie ein kleines Abenteuer. Andere möchten als Erste ihren Fahrschein lösen und freuen sich schon auf die Fahrt. Zwei Personen haben am Schalter noch besondere Wünsche, die der freundliche Mitarbeiter gerne erfüllt. Einige hinter ihnen schauen auf die Uhr oder warten geduldig, die Stimmung ist entspannt. Erleichtert sind diejenigen, die endlich freie Bahn zur Kabine haben und nicht lösen müssen – ein kleines Glücksgefühl. So komme auch ich zum Schalter und ergattere ein Ticket. Gemütlich steigen wir die Treppen hinauf und warten erneut, die Vorfreude steigt. Mitten in der Menge kommt die Kabine an, und alle wollen einsteigen – ein bisschen wie ein gemeinsames Erlebnis. Der Kabinenführer hat alle Hände voll zu tun, um etwas Ordnung zu schaffen, aber er macht das mit einem Lächeln. Nachdem der Raum gut gefüllt ist, schließen sich die Türen, und es geht ab nach oben – ein kleines Stückchen Himmelwärts. Die Fahrt ist etwas unruhig, die Kabine schwankt bei jedem Mast, aber das gehört dazu und sorgt für ein bisschen extra Spannung. Nach einiger Zeit ist auch die Bergstation in Sicht. Alle steigen aus, und die Gruppe löst sich schnell auf, jeder macht sich auf den Weg zu seinem eigenen Abenteuer. Wo sich in der Talstation noch Nebel befand, zeigt sich oben bei angenehmen Temperaturen die Sonne. Blauer Himmel, eine schön präparierte Piste und strahlende Gesichter – einfach herrlich!
Auf meinem Spaziergang stosse ich immer wieder auf faszinierende Anblicke: Bäume, die sich sanft im Wind wiegen, moosbewachsene Felsen, die eine richtig entspannte Atmosphäre schaffen, und eine Umgebung, die zum Abschalten einlädt. Ein weiterer Wegweiser weist mir den Weg und ich folge ihm gerne. Ich erklimme ein paar Stufen und erreiche eine Aussichtsplattform. Die Sonne bricht durch die Wolken und enthüllt eine atemberaubende Aussicht. Die Wolken haben sich größtenteils verzogen und lassen nur noch ein paar kleine Felder übrig, die sich später aber wieder verdichten werden. Ich setze mich auf eine Bank und genieße einfach den Moment. Meine Spiegelreflexkamera, die ich immer wieder mal zur Hand nehme, macht eine kleine Pause. Ich lasse die Augenblicke einfach auf mich wirken. Kurz darauf bin ich wieder unterwegs. Ein schmaler Pfad führt mich entlang des Kamms, direkt an der Kante entlang, die an einen langen, schrägen Abgrund grenzt. Eine Spur führt direkt dem steinigen Abhang entlang.
Entlang des Weges ist es deutlich kürzer. Nach einer Weile und immer wieder neuen Blickwinkeln komme ich zum Abstieg. In der Luft entdecke ich etwas weiter einen Gleitschirm. Über Wurzeln, Steine und umgestürzte Bäume führt mich mein Weg. Schnell verliere ich an Höhe. Erneut begrüßen mich die Kuhglocken und ich überquere eine Holzbariere. Kurz darauf verlasse ich durch ein Tor den Bereich und bin schon bald wieder auf der Straße. Da gönne ich mir erst mal etwas zu trinken, bevor es weitergeht. Nach einiger Zeit erreiche ich die Talstation. Die Kabine bringt mich in wenigen Minuten zurück zu meinem Ausgangspunkt. Sonnige Momente begleiten mich. Mit einem Elektromobil geht’s zum See. Der interessante Spiegelung, der Felsen und Bäume wiedergibt. Zwei Personen steigen aus dem Wasser. Die Boote eines Bootsverleihs sind vollzählig am Ufer. Eine Person liegt unter einem Stein und schläft, andere knipsen Fotos oder erzeugen beim Bräteln Rauchschwaden. Eine Gruppe bemüht sich, den Hang hochzuklettern. Hunde genießen die Freiheit und spielen. Mal etwas Festes zwischen die Zähne und die Leute beobachten. Später warte ich auf mein ‚Taxi‘, dabei sehe ich Kinder beim Rennen zu. Das Elektromobil bringt mich wieder zur Bergstation. Nach einem kurzen Gespräch mit dem Chauffeur geht’s in luftiger Höhe wieder nach unten. Noch schnell zur Bank. Dann geht’s auf den Heimweg.
Schon beim Blick aus dem Fenster zaubert mir der blaue Himmel ein Lächeln ins Gesicht. Kaum Wolken, einfach herrlich! Also schnell raus und die frische Luft genießen. Die Sonne malt am Hang noch eine sanfte Linie zwischen Licht und Schatten, die sich langsam auflöst und die Umgebung in ein leuchtendes, glänzendes Licht taucht. Die Temperatur steigt angenehm an, und eine erfrischende Brise begleitet mich.
Hallo zusammen!
Ich wollte euch mal kurz von meinem heutigen Ausflug erzählen. Der Wetterbericht im Radio war ja etwas uneindeutig, aber ich dachte mir: Na gut, einfach mal loslegen und schauen, was kommt! Ich war etwas hin- und hergerissen, ob ich meine geplante Route nehmen oder doch lieber Plan „B“ wählen sollte. Also bin ich ein bisschen im Bahnhofsgelände herumgeschlendert und habe schließlich die Postauto-Chauffeure angesprochen. Die waren super hilfsbereit und haben mir dann geholfen, die Entscheidung zu treffen, und so ging es dann entspannt zum Perron.
Nach einer kurzen Fahrt habe ich auf der anderen Seite ein viel besseres Wetter vorgefunden. Da hatte ich dann verschiedene Möglichkeiten, was ich jetzt machen könnte. Ich habe mal kurz zum Himmel geschaut und gesehen, dass eine Seite blau war und die andere noch ein bisschen bewölkt. Also habe ich mich für die blaue Seite entschieden und bin losgelaufen.
Zuerst musste ich ein paar Straßen überqueren. An einer Kreuzung gab es einen Wegweiser mit ganz vielen verschiedenen Möglichkeiten. Das war ein bisschen knifflig, die richtige Entscheidung zu treffen. Da gab es was Interessantes, was Einfache und was Unbekanntes. Also habe ich mich für etwas Neues entschieden und bin gespannt gewesen, was mich erwartet.
Zuerst bin ich durch eine Unterführung gegangen und dann durch ein bisschen Grün, um zum Wanderweg zu gelangen. Mittlerweile hat die Sonne versucht, durch die Wolken zu kommen, und es wurde etwas heller. Ich konnte sogar ein paar leichte, beleuchtete Flecken auf dem Boden sehen. Irgendwo waren auch Kuhglocken zu hören, was dem Ganzen noch eine gemütliche Note verliehen hat.
Ich kam zu einer Metallkonstruktion, die ich öffnen musste, um in einen abgesperrten Bereich zu gelangen. Dort waren diese elektrischen Dart-Gesichter, die ich schon immer mal sehen wollte – echt cool! Danach ging es auf einem breiten Weg weiter, der durch Felder, Wälder und an Gebäuden vorbei führte. Von weitem konnte ich das Geräusch einer Motorsäge hören, aber es war nicht störend, eher so ein Hintergrundgeräusch. Und dann flog auch noch ein Helikopter über mir vorbei!
Hier endete dann der Elektrozaun und ich konnte durch eine Holzkonstruktion diesen Bereich verlassen. Es war ein schöner Tag und ich hatte echt viel Spass!
Nach einer kurzen Strecke komme ich an der „Altels Hütte“ an, die im Winter wie im Sommer gemietet werden kann. Daneben dreht ein Kinderlift einsam seine Runden. Die leere Piste lädt zu einem entspannten Spaziergang in der Sonne ein. Immer wieder überholen mich Leute, da ich ab und zu einfach mal in Gedanken versinke. Manche tragen Schneeschuhe, andere lange Bretter an den Füssen, und manche gehen einfach so. Schritt für Schritt genieße ich die Strecke vor mir, der herrliche Ausblick lässt mich immer wieder mal abschalten. Weit vor mir sehe ich einen Skilift, dessen Pisten ich noch überqueren muss. Kleine, verschneite Bäume ragen mit ihren höchsten Ästen knapp über die Schneedecke, Felsen haben teilweise eine weiße Haube und einige Bänke wurden frei geschaufelt. In etwas kleinerer Entfernung entdecke ich einzelne Skifahrer, daher halte ich immer mal wieder Ausschau nach oben. Ich überquere die ziemlich leere Piste und genieße die Ruhe. Der Bügellift ist angenehm leer, und ich teile mir eine weitere Fläche mit ein paar Skifahrern. Weit hinten entdecke ich einen großen Schatten – der Anstieg zum Restaurant. Davor liegt eine ebene Fläche, die ich mit einigen anderen Personen teile. Beim Zurückblicken sehe ich eine große Hütte, die momentan etwas schwer zu erreichen ist. Die Bergwelt bietet immer wieder neue Perspektiven. Es ist mittlerweile etwas kalt, schattig und windig geworden. Das Gebirge verdeckt der Sonne die Sicht, und der Wind ist etwas stärker geworden. Gut eingepackt und verschnürt, beginne ich den Weg. Mit einem Lächeln kämpfe ich mich durch den Wind. Die Atmung ist etwas anstrengend, und die Kapuze hat ihren eigenen Willen. Aber ich gehe in meinem Tempo und freue mich schon auf das nächste „Egg“ – ein kleines Erfolgserlebnis! Mit Schneeschuhen scheinen die anderen die Höhe spielerisch zu meistern. Der Wind ist manchmal etwas kräftig, aber ich genieße die Herausforderung. Wieder eine „Station“ geschafft, noch ein paar Meter bis zum Restaurant. Bevor ich den Schatten verlasse, lasse ich meinen Blick über die wunderschöne Aussicht schweifen. Die Tische sind gut besetzt, aber innen ist ein Platz frei, und ich lasse mich nieder, um etwas Leckeres zu essen. Ein schön aufgemachter Käseteller stärkt mich und lässt mich die Anstrengung vergessen. Zwischenzeitlich setzen sich zwei nette Frauen zu mir, später noch ein charmantes Pärchen vis-à-vis. Wir unterhalten uns angeregt und lachen viel – die Stimmung wird wunderbar aufgelockert. Nach dem Essen gönne ich mir noch einen kurzen Abstecher nach unten, um die frische Luft zu genießen, bevor ich mich dann, in der „neuen“ Situation – vorher im schattigen – auf den Rückweg mache. Auch auf dem Rückweg lasse ich immer wieder mal den Auslöser klicken, um die wunderschönen Eindrücke festzuhalten. Wieder über wenig befahrene Pisten und an der gemütlichen „Altels“ Hütte vorbei. Nochmal den Blick zurück schweifen lassen, um das Gesehene für die Erinnerungen zu speichern. Bevor es im Gedränge wieder abwärts geht. Die Umgebung zieht mich in ihren Bann, während ich mich darauf konzentriere, sicher zu stehen. So vergehen die Minuten langsam. Die Kabine schaukelt immer wieder, aber ich genieße die Fahrt und freue mich schon auf die nächste Gelegenheit, diese wunderschöne Landschaft zu erleben.
Stellen Sie sich vor, Sie fahren mit dem Zug bis zur Endhaltestelle, an einem kleinen, gemütlichen Bahnhof. Von dort aus können Sie einen etwas breiteren Fluss und einen faszinierenden Wald mit schönen Wander- und Radwegen bewundern. Mehrere Wege führen in verschiedene Richtungen und bieten die Möglichkeit, verschiedene Punkte zu erkunden, an denen man kleine, versteckte Ecken entdecken kann. Weiter oben können Sie eine Brücke überqueren, die mit zwei Glasdeckeln ausgestattet ist. Dieser interessante Holzbau schützt Sie außerdem davor, auf das Geländer zu klettern. Über eine leicht gebogene Holzkonstruktion überqueren Sie den Bach – zu Fuß, mit dem Rad oder sogar beim Joggen auf den verschiedenen Wegen. Der weiche, breite Boden ist angenehm zu begehen. Am Ufer des Wassers sind an verschiedenen Stellen Feuerstellen aufgebaut. Teilweise sieht man Steinhaufen am Wasser, an denen Leute eine Pause einlegen. Manche lassen ihren Auslöser klicken, andere genießen einfach die Aussicht. Auch der Spielplatz auf der anderen Seite ist ein toller Blickfang. Aus Holz, Seilen und mit einem Kiesboden bedeckt, ist ein freundlicher und einladender Spielplatz entstanden. Der Hauptbestandteil ist ein Laubwald mit vielen Blickwinkeln, die durch einige Nadelbäume noch interessanter werden. Teilweise sieht man geknickte, entwurzelte Bäume, einen weichen Boden und viele Pflanzen. Kinder rennen fröhlich hin und her, während sich die Äste im Wind wiegen. Die Umgebung ist einfach wunderschön! Irgendwo küssen sich zwei, während sich jemand neben ein paar Nadelbäumen bereit macht, mit dem Velo weiterzufahren. Nach einer Weile, nachdem wir etwas den Weg entlang gegangen sind, machen wir uns auf den Rückweg zur Brücke. Bei einem neuen Blickwinkel entdeckt man immer wieder etwas Neues. Zwischen Wasser und Weg befindet sich eine Grünfläche mit Rissen, die mit braunem Sand und einzelnen Steinen gefüllt sind. Kleine Flächen aus Steinen, auf einer sitzt ein Pärchen, daneben ihre Fahrräder. Wieder auf der Höhe der Brücke, vis-à-vis, erkennt man viele Tische, jeweils vier Stühle. Einzelne Tische sind besetzt, Gläser und Tassen stehen vor ihnen. Am Tisch gegenüber werden drei Personen bedient. Wir sind mittlerweile fast auf der Seite des Restaurants. Zuerst besuchen wir jedoch das Informationszentrum und schauen uns dort um. Es gibt viel Interessantes und das Personal ist sehr freundlich. Ein paar Schritte weiter bedient uns jemand mit Getränken und etwas zu essen. Freundlich, gut und preisgünstig konnten wir uns verpflegen. Anschließend machen wir einen gemütlichen Spaziergang zum Bahnhof, wo uns dann der Zug wieder nach Hause bringt.